Campingfreuden

Jetzt bin ich meinem Ziel, dem Ayers Rock, ein kleines Stück näher gekommen, aber leider muss ich nun hier wieder verweilen. Wie lange, das weiß ich noch nicht. Aber ich habe mir vorsichtshalber mal den besten und am schönsten gelegenen Campingplatz von Adelaide ausgesucht. Er hat sogar einige Auszeichnungen erhalten. Und er ist wirklich einmalig schön, der Camping am West Beach von Adelaide. „Campingfreuden“ weiterlesen

Fahrt nach Adelaide

Die Nacht auf dem Highway-Camping war eisig kalt. Ich glaube, es war bisher in Australien die kälteste Nacht. Daher wachte ich morgens auch schon so früh auf. War aber ok, da ich auch früh weiter wollte. Während der Fahrt wurde es dann wieder richtig warm unterwegs. Die Temperatur kletterte schnell auf über 30 Grad und auch auf dem Weg fühlte ich bald so eine Schwere in mir, dass ich das Gefühl hatte, ich müsse unbedingt mal eine Pause einlegen. Daher hielt ich des öfteren an Touristenorten, wo ich unter normalen Umständen dran vorbeidüsen würde. Zum Beispiel beim riesigen Koala-Bären, am dem ausgetrockneten See, dem Pink-Sea oder an dem Gehege mit den weißen Kängurus.

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Ballarat

Zwei Tage nach dem Australian Day konnte ich endlich weiterreisen. Warum? Erzähl ich ein andermal, vielleicht.

Wenn man hier auf dem Highway fährt, kommen in regelmäßigen Abständen immer diese Schilder: “yawning? fatique? take a powernap! Only 15 minutes can save lives”. Usw. Es wird also darauf aufmerksam gemacht, dass man Pausen einlegen soll, falls man müde ist. Wie ich nun selbst bei mir beobachtet habe, macht die Hitze viel eher müde, trotz Klimaanlage. Ich war bei meiner Abreise um  10:00Uhr putzmunter und um 14:00Uhr war ich schon todmüde. Zunächst versuchte ich das mit dem Powernap, aber das gelang mir an dem viel befahrenen Rastplatz nicht. Gegen 15:00Uhr gab ich es dann auf und fuhr auf den nächsten Camping an der Straße und beschloss dort wenigstens noch eine Runde cachen zu gehen. War auch sinnvoller. Ballarat ist eine der vielen Goldgräberstädte und historisch eindrucksvoll. Ich dachte immer, der große Goldrausch wäre was typisch amerikanisches. Aber hier waren die auch ganz schön am graben. Man erkennt heute noch am Prunk in den Städten und an den Gebäuden, welche dem Gold am nächsten waren.

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Melbourne und Box Hill

Der Duschkopf-Klassiker und ein kurzer Melbourne-Besuch

Am Samstag stand ich früh auf, weil das Frühstücksbuffet im Sunshine Hotel nur bis 09:00Uhr angeboten wurde. Das Büffet war wirklich nicht gerade der Hit, aber für mich ok, zumal ich zur Zeit eher auf dem Abnehmtrip bin und mir durch üppige Frühstücksbuffets nicht auch noch unnötige Pfunde anfuttern möchte. Die Rezeptionistin erklärte mir den Weg zu einem zur Stadt nahegelegenen Parkhaus, aber mich zogs zuerst ins Internet und daher zuerst zum nächsten MC. Die Frage war nun die: Wenn ich jetzt nach Melbourne fahre, wo bleibe ich dann die nächste Nacht? Wenn ich schon mal da bin, sollte ich auf jeden Fall auch die Stadt besichtigen. Aber was gibt es in Melbourne eigentlich zu sehen? Ich suchte und recherchierte und überlegte, wie, was, wo? Schließlich beschloss ich in meiner bevorzugten Hotelkette eine Nacht zu buchen, dort dann gleich einzuchecken, um Gepäck und Auto abzulegen um dann mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Stadt zu fahren. Gedacht, getan. Das Hotel war sogar um 12.-AUD günstiger, als das Sunshine-Motel, obwohl es viel angenehmer ist.

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Zweiter Tag in Australien

One night in Sydney

20100119_Sydney 011 Am Morgen durfte ich das Frühstücksbuffet plündern, da ich am Vortag mich über die miserable Aussicht von meinem Zimmer aus beschwert hatte.  Eigentlich hatte ich nämlich ein Zimmer mit Blick auf den Hafen oder auf die City reserviert und bekommen habe ich dann ein Zimmer mit zwei Queenbetten und Aussicht auf andere alte Bürogebäude, was mich etwas betrübte. Da der Kühlschrank auch noch leckte, beschwerte ich mich. Da aber alle Zimmer ausgebucht waren, bot man mir zum Trost das “free” Frühstück an. Kam  mir gerade recht. Hätte immer hin auch wieder 15.-AUD gekostet. „Zweiter Tag in Australien“ weiterlesen

Petition „1.5m to Survive! NZ Safe Cycling Strategies 2020“

Es gibt schon seit einiger Zeit eine Petition für die Einführung eines Mindestabstandsgebots in Neuseeland. Wer Interesse kann über den Link seine Stimme hinzufügen: http://www.ipetitions.com/petition/ridestrong/