Countdown 7/14

Das neue Subnotebook, Windows 7 und das vergessene Passwort

Vor etwa 4 Wochen gabs beim Discounter genau so ein Subnotebook, wie ich schon lange gesucht habe. Preis, Konfiguration und das Design waren einfach zu perfekt, als dass ich hier zurückstecken wollte. Schnell wars dann auch gekauft, zu Hause kurz ausgepackt, einmal gestartet, das Nötigste eingerichtet und dann zur Seite gelegt. War in erster Linie für die Reise gedacht und nicht für den Alltag. Dafür habe ich mein Laptop mit übersichtlicherem 15’’-Display. Da lag es nun und wurde erst knapp einen Monat später wieder hervorgeholt, um die restliche Software für die lange Reise zu installieren. Schliesslich hat das kleine Subnotebook kein CD/DVD-Laufwerk. Da sollte man vorher schon gut vorbereitet sein, wenn man weiterhin problemlos bloggen möchte. Also: aufgeklappt (hm, riecht noch ganz neu), eingeschaltet (wow, ist das leise) und da war er auch schon, der Anmeldedialog. Benutzer war vorgegeben, aber das Passwort? Klar, das Standardpasswort, oder? Aber irgendwie war das Passwort weg. Total entfallen. Selbst der Passworthinweis bewegte in meinem Kleinhirn absolut gar nichts. Wie weggeblasen. Super, was nun? Kein CD-ROM-Laufwerk, keine Windows-CD, die sonst beiliegt, und der Support bietet auch nur unter der Woche Hilfe an. Beim Nachlesen auf der Herstellerseite stand sogar, dass bei einem vergessenen Passwort der Rechner eingeschickt werden muss. Na, dann Prost-Mahlzeit. In knapp einer Woche will ich im Flieger sitzen.

Aber wozu hat man begnadete Mitbewohner, die sich mit größter Leidenschaft solchen “Herausforderungen” stellen. Hier also die Anleitung meines Mitbewohners, die er herausgefunden hat, um einen bootfähigen USB-Stick (unter Linux) für meinen Mini herzustellen, mit dem man unter Windows 7 das (vergessene) Passwort zurücksetzen kann:

„Countdown 7/14“ weiterlesen

Countdown 6/14

Versicherungen

Versicherungen sind so ein Thema, das ich soweit es geht, von mir schiebe. Generell halte ich es mit Versicherungen genauso wie mit roten Ampeln. Man muss selbst wissen, ob man sie wirklich braucht. Und eigentlich brauche ich ausser der Krankenversicherung und der KFZ-Haftpflichtversicherung keine weiteren. Aber trotzdem habe ich mich dann von dem netten Typen beim ADAC neben der Auslandskrankenversícherung noch zu einer Rücktrittsversicherung und sogar noch zu einer Unfallversicherung überreden lassen. Sind ja einzeln auch gar nicht so teuer. Aber die Summe machts und als ich zu Hause dann entdeckt hab, dass ich über meine Kreditkarte bereits eine Unfallversicherung automatisch abgeschlossen habe, habe ich mich etwas geärgert. Nicht so doll, da die Versicherung von der Kreditkarte bereits in den Kartenkosten inkludiert ist und sich nur auf die Fälle bezieht, die ich mit der Kreditkarte bezahle. Also, wenn ich bsp.weise einen kompletten Skiurlaub damit buche und mir passiert beim Skifahren was oder wenn ich auf Neuseeland eine Bungi-Sprung mit der Kreditkarte bezahle und das Seil reist. Dann würde die Unfallversicherung, in dem Fall die R+V, den Rücktransport übernehmen. Prima Sache. „Countdown 6/14“ weiterlesen

Countdown 5/14

Campersuche

Anscheinend gibt es in Australien und Neuseeland Campervermieter und -vermittler wie Sand am Meer. Jedenfalls reicht es „Camper nz“ oder „Camper Au“ bei Google einzugeben und man hat die Qual der Wahl. Wenn man sich dann noch nie für  Wohnmobile interessiert hat, ist es zunächst schwierig, das genaue Augenmerk für sich zu finden. Es gibt soviele Anbieter mit so vielen verschiedenen Modellen, die alle ähnlich sind, aber nicht unbedingt gleich und praktisch. Ich weiß jetzt auch noch nicht, ob ich die richtigen für mich gebucht hab. Jeder hat da andere Ansprüche an Komfort, Qualität und Ausstattung. Nicht vergessen sollte man auch die Konditionen, die die einzelnen Vermittler haben. „Countdown 5/14“ weiterlesen

Countdown 4/14

escaperentalsDie SLAB-Frage

In der nächsten Phase stellte ich mir die Frage, wo ich unterwegs übernachten könnte und wie ich mich fortbewegen wollte. Da Einzelzimmer in Hotels oder Hostels auf Dauer preislich gesehen nicht in mein Reisebudget passen würden, kamen nur noch Unterkünfte in Frage, wie etwa:

„Countdown 4/14“ weiterlesen

Countdown 3/14

Lebe deinen Traum

Viele Menschen haben Träume, die sie aus verschiedenen Gründen nicht verwirklichen. Aber am häufigsten stellen Angst und Hoffnung die Hindernisse dar, die es gilt zu überwinden. Angst davor, dass man einen Fehler begeht oder Angst davor den Traum nicht so realisieren zu können, wie man ihn sich immer vorgestellt hat. Weil die Umsetzung des Traumes zuviel Kraft kosten könnte. Weil man ein Risiko eingehen muß, eine Investition, die ein Fehler sein könnte. Und jeder Traum stellt eine Hoffnung dar. Hoffnung auf etwas Erlösendes oder auf eine Erfüllung. Angst und Hoffnung können große Hindernisse sein, wenn es darum geht, die eigenen Träume und Wünsche zu realisieren. Und genau deshalb habe ich mir vor zwei Monaten gesagt: Jetzt oder nie! „Countdown 3/14“ weiterlesen

Countdown 2/14

kanguru

Wieso, Weshalb, Warum ???

Die Idee oder besser gesagt den Traum, Australien und Neuseeland zu bereisen, habe ich schon seit Ewigkeiten. So etwa kurz nach dem Diplom, als ich die ersten Berufsjahre hinter mir hatte, kam dieses Verlangen, aus diesem schnöden Alltagstrott für eine Zeitlang auszubrechen und dahin zu reisen wo das ganze Jahr die Sonne scheint, wo die Leute mehr Lebensqualität verspüren und einfach viel mehr Platz ist, als in Europa.  Alle reden jedenfalls so davon, wenn sie mal dort waren. Und das werde ich nun selbst nachprüfen, ob das so ist. „Countdown 2/14“ weiterlesen

Countdown 1/14

campervan

Mein SLAB (sleep,live and blog)-Mobil

Zumindest für 38 Tage. Das hat nun auch noch geklappt. Das SLAB-Mobil für Neuseeland ist nun auch fest gebucht. War nicht einfach, einen halbwegs kompfortablen und dennoch günstigen Camper zu finden, der noch frei buchbar war. Nachdem ich sicherlich über 30 verschiedene Anfragen bei Camper-Agenturen gestellt habe, konnte ich letzte Nacht  nun endlich die abschließende Buchung erledigen. „Countdown 1/14“ weiterlesen

Swine flu in USA

Desinfektion für die HandtascheDesinfektion für die Handtasche

Seit knapp 2 Wochen bin ich bereits in den Staaten unterwegs. Von Philadelphia, über New York, Atlanta, Nashville und nun in Los Angeles. Weder am Flughafen noch sonst macht sich die Schweine-Grippe wirklich bemerkbar. Eigentlich hätte ich erwartet, dass am Flughafen eventuell Mundschutzmasken verteilt werden. Aber das einzige was ich bisher zu dem Thema gesehen habe, war ein Spender mit Desinfektionstüchern vor einem Supermarkt. Die Einmaltoilettensitze gab es schon die letzten Jahre in öffentlichen Gebäuden und den meisten „Restrooms“.

Ein scheinbar makabres Gewinnspiel wurde auf einem News-Sender gebracht. Dabei konnte man eine Reise nach Mexico gewinnen. „Swine flu in USA“ weiterlesen